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Behandlungsmöglichkeiten

Prostatakrebs

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Prostatakrebs

Überblick

Der Prostatakrebs ist eine bösartige Tumorerkrankung und geht vom Drüsengewebe der Vorsteherdrüse (Prostata) aus. In Deutschland sterben knapp 3 von 100 Männern an Prostatakrebs. Es ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Der Prostatakrebs verursacht anfangs keine Symptome. Deshalb wird er oft erst spät entdeckt. Männer unter 40 Jahren leiden selten an Prostatakrebs. Im Alter von 40 bis 80 Jahren ist die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung am höchsten. Häufig entsteht Prostatakrebs in der peripheren Zone, die mit etwa 75% den größten Teil der Prostata ausmacht.

Symptome von Prostatakrebs

treten normalerweise erst auf, wenn die Prostata groß genug ist, um die Röhre zu beeinträchtigen, die den Urin aus der Blase aus dem Penis (Harnröhre) transportiert.
Wenn dies geschieht, bemerken Sie möglicherweise Dinge wie:

  • ein erhöhtes Bedürfnis zu pinkeln

  • sich beim Pinkeln anstrengen

  • ein Gefühl, dass sich Ihre Blase nicht vollständig entleert hat

 

Diese Symptome sollten nicht ignoriert werden, aber sie bedeuten nicht, dass Sie Prostatakrebs haben.
Es ist wahrscheinlicher, dass sie durch etwas anderes verursacht werden, wie z. B eine Prostatavergrösserung

Was ist die Prostata?

Die Prostata ist eine kleine Drüse im Becken und ist Teil des männlichen Fortpflanzungssystems.
Es ist ungefähr so ​​groß wie eine Walnuss, befindet sich zwischen Penis und Blase und umschließt die Harnröhre.
Die Hauptfunktion der Prostata besteht darin, eine dicke weiße Flüssigkeit zu produzieren, die Samen erzeugt, wenn sie mit den von den Hoden produzierten Spermien gemischt wird.

 

Klassische Behandlung von der Krebsart:
Kontrolliertes Abwarten ( „ watchful waiting“), aktive Überwachung („ aktive surveillance“), Operation: Entfernung der Prostata, Strahlentherapie ( Bestrahlung von außen oder innen ), Hormontherapie, Chemotherapie, Nuklearmedizinische Therapie ( Radio-Liganden-Therapie ), andere Therapieformen wie Kältetherapie und HIFU-Therapie (Hochintensiver fokussierter Ultraschall) werden vorerst nur im Rahmen von Studien angewendet.

Nebenwirkungen der klassischen Behandlung:                                                                                                                        Nebenwirkungen der Operation: Eine radikale Prostatektomie kann Nebenwirkungen oder Langzeitfolgen haben: Möglich sind unfreiwilliger Urinverlust (Harninkontinenz) und Erektionsprobleme (erektile Dysfunktion).
Die häufigste Nebenwirkung der Bestrahlung der Prostata ist eine Entzündungsreaktion der Blase und Harnwege oder auch des Enddarms. Etwa jeder dritte Mann, der an der Prostata bestrahlt wird, bekommt derartige Probleme. Sie treten meist nach einigen Wochen der Behandlung auf und klingen nach Behandlungsabschluss wieder ab.
Zu den Nebenwirkungen der Hormontherapie zählen: Hitzewallungen und Schweißausbrüche, Libidoverlust, Erektionsstörungen, Brustdrüsenvergrößerung (Gynäkomastie), Gewichtszunahme, Muskelabbau, Stoffwechselveränderungen mit höherem Risiko für Diabetes mellitus und Herzerkrankungen, Anämie. 

Chemotherapienebenwirkungen:
Erschöpfungszustände (Psychisch und körperlich), Antriebslosigkeit, Haarausfall, Brechreiz, Übelkeit, Nervenschädigungen, Schleimhautentzündungen, Infektionen und versteckte Organschädigungen.          Nebenwirkungen der Nuklearmedizinischen Therapie: Fieber im Anschluß an die Therapie, es kann zu allergischen Reaktionen während der Verabreichung der Therapiesubstanz bis hin zum allergischen Schock kommen, Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit, gelegentlich leichter Haarausfall in den Folgewochen nach der Therapie, selten Geschmacksveränderungen nach der Therapie.

Sterberate:
Die weitaus häufigste Todesursache bei Prostatakrebs ist nicht der Krebs, sondern sind Herz -und Kreislauferkrankungen. Rund 15 bis 20% der Männer erhalten die Diagnose Prostatakrebs, wobei rund 3% daran sterben.

Prostatakrebs und dendritische Zelltherapie

Eine Immuntherapie mit körpereigenen dendritischen Zellen, die aus dem Blut der betroffenen Patienten hergestellt wird, ist eine sinnvolle Alternative. Vorteile liegen auf der Hand. Das was unser Körper tagtäglich vollzieht kann ja nicht schlecht sein. Die dendritischen Zellen in unserem Körper sind tagtäglich damit beschäftigt uns von Bakterien, Viren, Pilzen und entarteten Zellen also Tumorzellen zu schützen bzw. den entscheidenden Impuls an das Immunsystem zu liefern wer bekämpft werden soll. (mehr unter dendritische Zellen in unserem Körper)
Autologe Dendritische Zelltherapie bietet dem betroffenen Patienten eine Chance der 98% Remission, davon über 50% Vollremission, also kein Tumor oder Metastasen mehr feststellbar. Mit ca. 48% gibt es eine Teilremission, das heißt Tumorlastrückgang.
Nebenwirkungen der Therapie mit autologen dendritischen Zellen sind im Gegensatz zu anderen Therapieformen sehr milde. Es treten lediglich grippeähnliche Symptome auf, die schnell wieder abklingen.

 

Studienlinks und Pressemitteilungen:

Efficacy and Safety of Autologous Dendritic Cell

Prostatakrebs: Die geraubte Manneskraft

Zweit/ Drittmeinung

Eine Immuntherapie kann helfen den Tumor und seine Metastasen optimal und nachhaltig ohne Einschränkung der Lebensqualität zu bekämpfen. Ob die Möglichkeit einer Immuntherapie mit antigenpräsentierenen dendritischen Zellen auch bei Ihrem Krebsgeschehen aussicht auf Therapieerfolg haben kann, können Sie hier kostenfrei erhalten. Hierzu senden Sie uns Ihre letzten Befunde und Blutwerte zu und Sie erhalten einen Kostenfreien Bericht mit 2 bis 3 Studien. Danach können sie diesen Bericht mit Ihrem/unserem Medizinern besprechen. Bei Fragen stehn wir gerne zur Verfügung. Hier den kostenfreien Bericht anfordern.

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