Behandlungsmöglichkeiten

Bauchspeicheldrüsenkrebs

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Pankreaskarzinom - Bauchspeicheldrüsenkrebs

Die Diagnose

Die Diagnose an einem Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom) erkrankt zu sein ist schon niederschmetternd, leider ist die 5-jährige Überlebensrate auch nicht viel besser, sie liegt bei 5 bis 10%. Neueste Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben das in einem sehr frühen Stadium der Erkrankung sich auch Metastasen in der Leber bilden können. Bei circa 80% der Patienten bilden sich sehr früh Metastasen auch in anderen Organen, wie in den Nieren aber in der Regel ist meist die Leber betroffen.

 

Die Chemotherapie

Oftmals wird versucht den Tumor operativ zu entfernen, dann folgen weitere Therapiemaßnahmen, wie Chemotherapie, hierbei wird versucht im ganzen Körper durch zellwachstumshemmende Medikamente die Krebszellen abzutöten. Leider wird durch die Gabe von Zytostatika auch das normale Gewebe und auch das Immunsystem in Mitleidenschaft gezogen. Die betroffenen Patienten müssen daher mit möglichen Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Erbrechen, Haarausfall, Durchfällen und erhöhte Blutungsneigung rechnen. Auch die Anfälligkeit von Infektionskrankheiten sind nicht auszuschließen.

 

Eine Behandlungskombination

Eine Strahlentherapie kommt in Kombination mit einer Chemotherapie zum Einsatz, die Strahlentherapie ist darauf ausgerichtet die Krebszellen durch die Strahlungen gezielt zu zerstören. Der Einsatz der Strahlentherapie bleibt nicht ohne Nebenwirkungen die erst nach Monaten oder Jahren auftreten können. Viele Patienten sind danach nicht mehr zu 100% bei ihrer beruflichen Ausübung belastbar, denn durch die starken Nebenwirkungen sind sie geschädigt, viele bekommen nach Monaten noch Durchfälle, Erbrechen und klagen über Übelkeit. Fachmediziner verschreiben um die Nebenwirkungen zu mildern gerne Aufbaupräparate oder es kommen zielgerichtete Immuntherapien zum Einsatz. Hierzu zählt unter anderem die Dendritische Zelltherapie die darauf ausgerichtet ist kleinzelligen Krebszellen zu zerstören die durch die frühe Metastasen Bildung die sich im Körper verteilt haben.
 

Vorteile einer dendritischen Zelltherapie

Der Vorteil einer Dendritischen Zelltherapie liegt auf der Hand, durch die außerhalb des Körpers gezüchteten Zellen, die mit gentechnisch Hergestellten Tumormaterial beladen werden, kommen Sie dann Zielgerichtet zu Einsatz um die verschiedenen im Körper befindlichen Krebsarten bekämpft zu können. Hierbei geht es um gezielte Angriffe auf den Tumor durch das von den dendritischen Zellen Informierte Immunsystem wie die T-Zellen, NK-Zellen und B-Zellen. Nur wer den Feind im Körper kennt kann ihn auch optimal und nachhaltig bekämpfen. Das Immunsystem besitzt die besten Möglichkeiten den Tumor zu besiegen. Durch gezielte Aufbautherapien kann auch das Immunsystem bestens ausgestattet werden.  

Zweit/ Drittmeinung

Eine Immuntherapie kann helfen den Tumor und seine Metastasen optimal und nachhaltig ohne Einschränkung der Lebensqualität zu bekämpfen. Ob die Möglichkeit einer Immuntherapie mit antigenpräsentierenen dendritischen Zellen auch bei Ihrem Krebsgeschehen aussicht auf Therapieerfolg haben kann, können Sie hier kostenfrei erhalten. Hierzu senden Sie uns Ihre letzten Befunde und Blutwerte zu und Sie erhalten einen Kostenfreien Bericht mit 2 bis 3 Studien. Danach können sie diesen Bericht mit Ihrem/unserem Medizinern besprechen. Bei Fragen stehn wir gerne zur Verfügung. Hier den kostenfreien Bericht anfordern.