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Behandlungsmöglichkeiten

LONG COVID

LONG COVID
LONG COVID

bezeichnet die gesundheitlichen Spät- oder Langzeitfolgen der Coronavirus-Krankheit-2019. Corona-Symptome wie Husten, Atemnot oder Erschöpfung können auch nach einer Omikron-Infektion noch lange bestehen bleiben oder Wochen später neu auftreten. Das Long-Covid-Syndrom kann auch Kinder und Geimpfte treffen. Etliche Genesene haben nach einer Infektion Sars-CoV-2 mit anhaltenden Beschwerden zu kämpfen und brauchen lange, um sich vollständig von ihrer Erkrankung zu erholen.

Manchmal beginnen Covid-Symptome wie Atemwegsbeschwerden sogar erst zwei bis drei Wochen nach einer Infektion, wenn der Test längst wieder negativ ist. Sind die Covid-Symptome vier Wochen nach einer Ansteckung noch vorhanden, bezeichnet man das als Long Covid. Wenn die Symptome sogar zwölf Wochen oder länger anhalten, bezeichnet man dies als Post-Covid-Syndrom. Auch nach einem milden Verlauf, etwa mit der Omikron-Variante des Coronavirus kann Long Covid auftreten.

Experten schätzen, dass 10 bis 30 Prozent aller Covid-Genesenen fortdauernde gesundheitliche Einschränkungen haben. Allerdings gibt es bisher keine eindeutigen Marker, um Long Covid zweifelsfrei zu diagnostizieren. Frauen scheinen durchschnittlich häufiger, Kinder und Geimpfte hingegen seltener von Long Covid betroffen zu sein.

Die Symptome, über die die Betroffenen klagen, sind vielfältig: Studien zählen bis zu 200 unterschiedliche Long-Covid-Symptome auf. Besonders häufig vertreten sind: Abgeschlagenheit, dauerhaftes Erschöpfungssyndrom (Fatigue), verminderte Leistungsfähigkeit, Muskelschmerzen, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Kurzatmigkeit bzw. das Gefühl, dass der Atem stockt, Schmerzen beim Atmen. Probleme beim Riechen und Schmecken, trockener Husten, Reizhusten, Stimmungsveränderungen, depressive Verstimmung, Sprechstörungen, Konzentrationsstörungen, Brain Fog, Brustbeschwerden, Herzbeschwerden, wie Herzstolpern, Herzpochen, Kribbeln in Händen und/oder Füßen, Haarausfall, Schwindel, Libidoverlust.

Das Coronavirus kann auch das Gehirn beeinträchtigen. Viele Genesene berichten von Konzentrationsstörungen, einer Beeinträchtigung ihres Kurzzeitgedächtnisses oder dem sogenannten Brain Fog. Eine Studie aus Oxford hat gezeigt, dass selbst leichte Krankheitsverläufe die Größe des Gehirns verringern können. Die graue Substanz der Patienten schrumpfte nach ihrer Erkrankung um bis zu 2%, möglicherweise aufgrund von Entzündungen im Gehirn und in den Blutgefäßen.

Dass sich auch Wochen nach Abklingen einer Covid-19-Erkrankung noch Symptome zeigen, liegt daran, dass die Immunreaktion auf die Infektion bei einigen Menschen stärker als bei anderen ist. Um die Erreger in den körpereigenen bekämpfen zu können, setzt das Immun System Abwehrzellen ein, die die befallenen Zellen unschädlich machen. So wird das Virus daran gehindert, sich zu vermehren. Doch die Immunreaktion kann Krankheitssymptome wie etwa Reizhusten auch begünstigen, selbst dann noch, wenn das Coronavirus nicht mehr nachweisbar ist. Ein möglicher Grund dafür ist, dass das Immunsystem noch Monate nach der eigentlichen Infektion auf Hochtouren arbeitet.

 

So kann es laut einer britischen Studie zu Entzündungsreaktionen und dadurch verursachte Atemwegsbeeinträchtigungen kommen -Atemnot, Husten und sogar Asthma. Weitere Erklärung für eine Reihe der Symptome ist, dass das Sars-Covid-Virus eine Gefäßentzündung verursachen kann. Dadurch können die betroffenen Gefäße das Blut nicht mehr richtig im Körper verteilen, Organe und Gewebe bekommen zu wenig Sauerstoff.

Behandlungsmöglichkeit von Covid-19 ist der Einsatz von dendritischen Zellen oder ImmuSeroForte.

Dendritische Zelltherapie bei LongCovidSyndrom:

Als professionelle antigenpräsentierende Zellen können dendritische Zellen das Immunsystem, insbesondere T-Zellen aktivieren. Bei der Sars-CoV-2 Infektion spielen T-Zellen eine entscheidende Rolle bei der Beseitigung des Virus.

Ein auf dendritischen Zellen basierender Impfstoff hat das Potential ein wirksamer Impfstoff zu sein. Der Erreger von Covid-19 ist die neue Form des Coronavirus (CoV) namens Sars-CoV-2, die zu einer Störung des Immunsystems, verstärkten Entzündungen und zum akuten Atemnotsyndrom (ARDS) führt. Es hat sich gezeigt, das virusspezifische T-Zellreaktionen, insbesondere die von regulatorischen T-Zellen (Treks), die Gewebsschäden bei Atemwegserkrankungen beeinflussen. Treks spielen eine wichtige Rolle in der Pathogenese von Covid-19. Einer der wichtigsten Aspekte der Treks bei Covid-19 ist ihre Fähigkeit, die übermäßige Freisetzung von Zytokinen, die der Hauptgrund für die Mortalität und Morbidität von Covid-19 Patienten ist. Es wurde jedoch festgestellt, dass die Treks bei schwer infizierten Patienten vermindert wirksam oder nicht funktionsfähig sind.

Die Immuntherapie mit dendritischen Zellen kann eine potenzielle Behandlung für die Coronaviruskrankheit 2019 (Covid 19) somit bieten. Die Sars-CoV-2 Infektion steht in einem engen Zusammenhang mit dem angeborenen Immunsystem und dem adaptiven Immunsystem.

Dendritische Zellen spielen als Brücke zwischen angeborener und adaptiver Immunität viele wichtige Rollen bei Viruserkrankungen. Dendritische Zellen fungieren als wichtige Botenstoffe, die die angeborene und die adaptive Immunität gegen Virusinfektionen verbinden. Das gleichzeitige Auftreten von dendritischen Zelldysfunktionen/ zytopathischen Effekten, die durch das Sars-CoV-2 Virus induziert werden, beeinflussen den Krankheitsverlauf. Dendritische Zellen übernehmen zahlreiche Funktionen, die in Zusammenhang mit Viruserkrankungen von Bedeutung sind.

Zu ihren Funktionen gehören die Kontrolle von Entzündungsreaktionen, die Förderung der Toleranz, die Kreuzpräsentation, die Rekrutierung von Immunzellen und die Produktion von antiviralen Zytokinen. Die Immunantwort ist wichtig, um CoV-Infektionen zu kontrollieren und eliminieren.

STUDIE (hier)

ImmuSeroForte bei Long Covid Syndrom:

ImmuSeroForte ist ein Defekturarzneimittel mit verschiedenesten Inhaltsstoffen die anhand des aktuellen Blutbildes des Betroffenen COVID Patienten angepasst wird.

Der Aufbau des Immunsystems ist ein wesentlicher Aspekt der Gesundheitsvorsorge.
Der Immunaufbau bei Long-Covid, auch bekannt als Post-Akutes Covid-19-Syndrom ist ein wichtiger Schritt zur Unterstützung der Genesung. Long-Covid kann eine Vielzahl von Symptomen umfassen, die von anhaltender Müdigkeit, Atembeschwerden bis hin zu kognitiven Beeinträchtigungen reichen.

Da Long-Covid das Immunsystem beeinträchtigen kann, ist es wichtig Maßnahmen zu ergreifen, um
das Immunsystem zu stärken und die allgemeine Gesundheit zu fördern. Zur Stimulation des Immunsystems kann u.a. ImmuSeroForte eingesetzt werden.
ImmuSeroForte ist eine Lösung, die aus gemischten Proteinen besteht, die in der Immunologie/Zellforschung für die polyvalente Stimulation des Immunsystems bekannt ist.

 

Sie enthält immunregulatorische Proteine in physiologischen Konzentrationen.

ImmuSeroForte hat die Fähigkeit, die fehlenden Botenstoffe mit seinen Hitzeschockproteinen in die DNA einzubringen. Neben der Aufrechterhaltung der Zellfunktion und Zellvitalität werden die
Reparaturmechanismen von bereits geschädigten Zellstrukturen unterstützt.

Neben der Regulierung von allergischen und autoreaktiven Prozessen, kommt es zur Aktivierung von nativen Immunzellen ( natürliche Killerzellen, Monozyten, Makrophagen). Auch spezifische Immunzellen ( B- und T-Zellen) werden aktiviert. ImmuSeroForte wird intramuskulär verabreicht. Es sollten mindestens 10 Spritzen verabreicht werden. 1. Bis 8. Anwendung wöchentlich, 9 und 10 Anwendung alle 14 Tage. Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten sind aus den umfangreichen klinischen und präklinischen Testreihen nicht bekannt und sind auch nicht zu erwarten.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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